Bildbearbeitung mit GIMP

Lange schon nutze ich das Open Source – Programm GIMP, mit dem man Fotos bearbeiten kann. Klar, es verfügt über nicht so viele Tools wie Photoshop, doch gerade für Einsteiger ist es ein super Programm, mit dem man Fotos bearbeiten kann – und das auch noch kostenlos! Laut einem Test von Chip online ist das Programm sogar besser als so manche andere Bildbearbeitungsprogramme, die ca. 50 Euro kosten!

Verwendet habe ich GIMP zuletzt, als ich Ideen für ein neues Cover unserer neuen Band- CD sammelte. Ich bearbeitete ein paar Fotos und schickte das Ergebnis an Webdesign Kassel, die uns mit den Fotos als Basis ein paar Entwürfe erstellen sollten, was das Coverdesign betraf. Ich dachte mir, wenn ich zuerst einmal ein paar Beispielbilder senden würde, könnten sich die Designer vom Webdesign Kassel vielleicht eher vorstellen, in welche stilistische Richtung unser Cover gehen sollte.

So war es dann auch – die Grafiker von Webdesign Kassel leisteten eine tolle Arbeit und überzeugten uns mit ihren Entwürfen! Das Einzige, das wir im Nachhinein noch änderten, war die Schriftart für das neue Bandlogo – weil wir uns als Band noch einmal umentschieden hatten. Alles Andere übernahmen wir jedoch von der Agentur.

Nicht nur für solche Zwecke kann ich jedem nur empfehlen, sich die GIMP Freeware herunterzuladen – GIMP ist wirklich ein gutes Programm, welches man auch in Schulen oder in der Jugendarbeit einsetzen kann. Hier kann man Jugendliche für die Fotografie sowie die Bildbearbeitung interessieren und sie können ihr neues Hobby ausprobieren, ohne, dass die Eltern gleich ein Vermögen für eine teure Kamera oder ein Fotoprogramm ausgeben müssen!

Im Internet gibt es auch einige Tutorials für den Umgang mit GIMP – doch eigentlich erklärt sich das Programm fast von selbst, was auch wieder ein Pluspunkt ist. Auch die Mitarbeiter von Webdesign Kassel bestätigten mir dies und waren erstaunt, was ich mit meinen an sich eher geringen Kenntnissen alles mit Hilfe des Programms aus unseren Bildern heraus geholt hatte – GIMP sei Dank!