FrOSCon

Die FrOSCon findet dieses Jahr am 21. und 22. August zum fünften mal statt. Ort der Konferenz ist wieder einmal die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, die sich in der Nähe der Großstadt Bonn befindet. Hauptinhalte dieser zwei Konferenztage sind, wie in den letzten Jahren auch, die freie Software beziehungsweise Open Source.

Die FrOSCon ist für jedermann zugänglich. Wer einen Besuch dort plant, sollte jedoch im Voraus sich um Tickets bemühen. Im Online- Vorverkauf sind sie Karten in der Regel etwas günstiger. Wer den Termin der Vorbestellung verpasst, hat jedoch keine Problem an der Tageskasse an Tickets zu gelangen.

Vor der Veranstaltung finden die Besucher ein detailliertes Veranstaltungsprogramm. Zentrale Programmpunkte sind stets Vorträge verschiedener Referenten. In fünf Hörsälen finden gleichzeitig Ansprachen statt. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, das Veranstaltungsprogramm im Voraus zu studieren, um herauszufinden, welche Vorträge besonders interessant sind.

Neben den Vorträgen wird ebenfalls eine Ausstellung vorhanden sein, die einer typischen Messe gleicht. Die Firmen und Experten von Open Source werden dort an verschiedenen Ständen vertreten sein. Sie stellen ihre Neuigkeiten und Produkte im Bereich Open Source vor, z.B. Augmented Reality (www.blvi.de/category/portfolio/augmented-reality/), und informieren über zukunftsträchtige geplante Projekte. Ziel der Aussteller ist es natürlich, einen potentiellen Kundenkreis anzuwerben.

Außergewöhnlich für die FrOSCon ist, dass sie den einzelnen Firmen sogenannte Entwicklerräume zur Verfügung stellt. Dort können die Mitarbeiter der verschiedenen Open Source Firmen eigene Treffen veranstalten und sich austauschen. Im Gegenzug dazu, bringen sie ihr Know How in Form von Vorträgen bei der Konferenz mit ein.

Open Source Konferenzen sind dafür bekannt, dass es den Besuchern dort an nichts fehlen wird. Dies trifft auch auf die FrOSCon zu 100 Prozent zu. Abends werden alle Teilnehmer zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Dabei werden in der Regel die am Tag vorgetragenen Inhalte nochmals diskutiert. Einige Besucher nutzen das angenehme Beisammensein auch dazu, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen oder lassen den Abend einfach gemütlich ausklingen.

OSDC – Open Source Data Conference

OSDC ist die Abkürzung für Open Source Date Conference. Diese Konferenz wird im Jahr 2010 am 23. Und 24. Juni  zum zweiten Mal in Nürnberg stattfinden. Hauptinhalt dieser Konferenz wird der Einsatz von Open Source in Rechenzentren und anderen Bereichen der IT-Branche wie Datenrettung oder Cloud Computing sein.

Höhepunkt dieser Konferenz sind die Vorträge und Workshops der Experten. Sowohl deutsche als auch internationale Fachleute in Bezug auf Open Source werden interessante Neuigkeiten in Form von Vorträgen anbringen. Praktisch kann das Wissen dann in den verschiedenen Workshops umgesetzt werden, die ebenfalls von hochkarätigen Experten betreut werden.

Im Internet wird bereits vor der Konferenz ein Programm mit allen Inhaltspunkten zur Verfügung stehen. Es wird empfohlen, sich im Voraus zu informieren, welche Vorträge man besuchen möchte. Zudem findet man auch die Biographien der Referenten online, sodass man sich genauer über die Experten und deren bisherigen Werdegang informieren kann.

Insgesamt teilt sich die Konferenz in drei verschiedene Tracks. Jeweils parallel finden in zwei verschiedenen Tracks Vorträge statt. Die Vortragsdauer beträgt 45 Minuten. Anschließend findet eine Fragerunde statt, in der die Teilnehmer in Bezug auf die dargebotenen Inhalte genauer nachfragen können beziehungsweise auch Raum für Diskussionen offen gehalten wird.

Im dritten Track finden die Workshops statt. Die Räume sind dabei mit Rechnern ausgestattet und jeder Teilnehmer kann an einem eigenen Computer arbeiten. Die Leiter der entsprechenden Workshops geben dabei selbstverständlich wertvolles Feedback. Viele Personen nutzen die Möglichkeit eines Workshops, da die theoretischen Inhalte gleich praktisch umgesetzt werden können.

Dadurch, dass die Konferenz sich durch eine äußerst angenehme und gemütliche Atmosphäre auszeichnet, können dort sehr gut Kontakte geknüpft und gepflegt werden. Der gegenseitige Austausch von Know-How und Erfahrung kann für alle Teilnehmer durchaus gewinnbringend sein. Leckere Mahlzeiten sorgen zudem für ein ansprechendes Ambiente und das leibliche Wohl.

Um die Community und das Miteinander zusätzlich zu fördern, werden alle Teilnehmer im gleichen Tagungshotel untergebracht, wo sie auch bei einem nächtlichen Drink sich stets austauschen und kennenlernen können. Für viele Firmeninhaber stellen derartige Konferenzen eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Kunden und Geschäftspartner zu finden.

OSCON – Open Source Convention Center

OSCON ist das Kürzel für Open Source Convention. Dies ist eine Konferenz, beziehungsweise eine Versammlung, in der alle Themen in Bezug auf Open Source behandelt werden. Sie wird dieses Jahr vom 19. Bis 23. Juli 2010 in Portland, Oregon stattfinden. Wie bei allen diesen Konferenzen werden begeisterte Open Source Nutzer voll auf ihre Kosten kommen.

Die Bewerbungsfrist, für alle die sich aktiv bei dieser Tagung einbringen möchten, ist nun vorüber. Die Open Source Kommission entscheidet nun, wer das Recht auf eine aktive Teilnahme erhält. Aktive Teilnehmer sind beispielsweise Wissenschaftler aus allen Bereichen. Sie halten Vorträge und klären die Besucher über neueste Entwicklungen und Technologien auf. Die Redner werden deswegen so sorgfältig ausgesucht, weil sie entscheiden wie viele Besucher die Konferenz besuchen werden.

Im April soll nun das Programm der Tagung erscheinen und die Anmeldung beginnen. Neben den theoretischen Vorträgen werden auch zahlreiche praktische Workshops im Programm stehen. Dort können die, in der Theorie gelernten, Inhalte praktisch umgesetzt werden. In der Regel steht bei derartigen Workshops jedem Mitglied ein Rechner zur Verfügung. Das Fachpersonal steht bei Fragen und zur Betreuung stets zur Verfügung.

Die OSCON ist für jedermann zugänglich. Aus diesem Grund trifft man dort ein äußerst breitgefächertes Publikum an, das vom Wirtschaftsingenieur bis zum Manager reicht. Da Open Source eine zukunftsträchtige Entwicklung darstellt, bieten diese fünf Tage für jegliche Art von Unternehmern einen informativen Aufschluss. Neben den inhaltlichen Aspekten sollte dabei auch der gesellschaftliche Gesichtspunkt nicht außer Acht gelassen werden. Es können viele neue Kontakte geknüpft werden, die sich nicht nur auf nationaler, sondern auch internationaler Ebene befinden.

Für alle, die sich noch unsicher darüber sind, ob sie die OSCON besuchen sollen oder nicht, wird empfohlen, einen Blick auf die aktuelle Homepage der Konferenz zu werfen. Dort sind alle Informationen rund um die Tagung zusammengetragen. Zudem können Vorträge der Konferenz vom letzten Jahr angesehen werden, sodass man einen recht guten Einblick erhält, was einen bei einer derartigen Konferenz erwarten wird.

Open Expo

Open Source, oft auch freie Software genannt, ist fester Bestandteil heutiger Betriebssysteme. Die Open Expo stellt die größte Schweizer Open Source Messe und Konferenz dar. Dort treffen sich kompetente Experten und geben Aufschluss über alles, was Open Source angeht. Man erhält wertvolle Informationen von langjährig ausgebildeten Fachkräften und kann somit sein Wissensspektrum im Bereich Open Source ausdehnen.

Dieses Jahr findet die Konferenz zum achten Mal am 24. und 25. März statt. Höhepunkte der Konferenz sind in der Regel die Referate der Experten, in denen neue Technologien und Entwicklungen vorgestellt und erläutert werden. Auch Referenten aus der Politik und Verwaltung melden sich dabei zu Wort.

Im Namen der Organisation „Digitale Nachhaltigkeit“ werden die Referenten Edith Graf Litscher und Christian Wasserfallen ihre derzeitigen Projekte erklären. Dies Vorträge gelten als Höhepunkt der Konferenz und werden am ersten Tag der Messe stattfinden.

Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der Informatik. Die unterschiedlichen Aussteller geben dabei einen Einblick, welche Open Source Lösungen derzeit zur Verfügung stehen. Auch an diesem Tag gibt es einen Höhepunkt, nämlich die von Georg Lutz geleitete Podiumsdiskussion. Vertreter von Open Source als auch Closed Source werden anwesend sein und ihren Standpunkt vor den Besuchern vertreten.

Neben der Konferenz, sind viele Messestände aufgebaut, an denen die unterschiedlichen Dienstleister ihre Produkte präsentieren. Für Open Source Firmen stellt dies oft eine hervorragende Gelegenheit dar, ihre Produkte in der Schweiz zu vermarkten, da bei derartigen Messen genau das Publikum vertreten ist, das auch als potentieller Käufer in Frage kommt.

Neben dem informativen Charakter der Konferenz, kann dies auch praktisch genutzt werden. So kann gegen Gebühr dort die LPI Prüfung der Informatik abgelegt werden. Für Schüler und Studenten werden hierbei besondere Angebote gemacht, weswegen sie die Prüfung für die Hälfte des regulären Preises ablegen können.

Berlin Open

„Wissen, Vernetzung, Innovation – Eine Tagung über Innovation und Offenheit“, so lautet die offizielle Beschreibung der Berlin Open Tagung im vergangenen Jahr 2009. Sie fand am 22. und 23. Juni im Marshall Haus in Berlin statt. Sowohl Politiker, Firmeninhaber als auch Wissenschaftler sind gern gesehene Gäste auf der Berlin Open.

Das wichtigste Stichwort dieser Fachkonferenz lautet „Offenheit“. Sowohl nationale, als auch internationale Experten wollten den Besuchern die enorme Bedeutung der Offenheit in Bezug auf Innovationstechnologien zeigen. Es hat sich herausgestellt, dass gewisse Muster immer wiederkehrend sind und sich ständig wiederholen.

Das, was manche neu erfinden wollten, existiert eventuell bereits schon vorher. Die Berlin Open will deshalb die Menschen dazu ermutigen, sich mit dem zu befassen, was bereits vorhanden ist. Dies stellt die Grundlage dar und ist eine zwingende Voraussetzung, um etwas Neues zu erfinden.

Genauer ging die Fachkonferenz dabei auf die Sparte der Geodaten und Life Sciences ein. Zudem waren Einsatzmöglichkeiten von Open Source in Wirtschaft und Verwaltung zentrale Punkte der Konferenz. Bislang nicht öffentlich bekannt waren Innovationen aus der Musik, ein Bereich der ebenfalls auf der Berlin Open aufgegriffen wurde. Ein entscheidender Punkt war dabei die Beachtung oder Verletzung des Urheberrechtes.

Insgesamt waren Referenten aus der ganzen Welt angereist. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Holland, Schweden und Finnland waren durch Experten auf der Berlin Open vertreten. Aus diesem Grund stellt dies Konferenz immer auch einen kulturellen Austausch dar, der für jeden der Besucher durchaus wertvolle Erfahrungen und Kontakte mit sich bringen kann.

Um den Gästen und Referenten den Aufenthalt auf dieser Tagung so angenehm wie möglich zu gestalten, geben sich die Organisatoren stets große Mühe, was das Ambiente anbelangt. Die Besucher werden von kulinarischen Genüssen verwöhnt und musikalische Einlagen sorgen für willkommene Abwechslung zu den Vorträgen der Referenten. Im Internet kann immer ein detaillierter Ablaufplan abgerufen werden, sodass die Besucher bereits im Voraus über alle Programmpunkte genauestens informiert sind.

Flourish!

Übersetzt man das Wort „Flourish“ ins Deutsche, würde man es mit den Verben „blühen, gedeihen oder florieren“ bezeichnen. Im geschäftlichen Sinne verwendet man die Bezeichnung „flourish“ für alles, was erfolgreich und zukunftsträchtig scheint. Dies weist Ähnlichkeit zum Deutschen auf denn auch hier wird eine erfolgreiche Firma häufig als florierendes Unternehmen bezeichnet.

In Chicago trägt die Open Source Konferenz den Namen Flourish. Dies soll zeigen, wie wichtig Open Source in Bezug auf neuartige Technologien geworden ist. Dieses Jahr wird die Konferenz zum vierten mal an der Universität Illinois in Chicago stattfinden. Das genaue Datum ist der 19. Und 20. März 2010. Die Organisatoren arbeiten hart, damit die Konferenz ein noch größerer Erfolg wird als die Jahre zuvor.

Die Konferenz ist für jeden zugänglich. Ähnlich wie bei deutschen Open Source Konferenzen finden an der Universität in Chicago zahlreiche Vorträge statt, in denen Experten ihr Wissen an den Besucher weitergeben. Dadurch, dass die Konferenz an einer amerikanischen Universität stattfindet, ist das Publikum dort sehr jung. Viele Studenten im Bereich der Wirtschaft und Informatik hören sich mit großer Neugier die Vorträge der kompetenten Referenten an.

Im Unterschied zu anderen Konferenzen, bietet die Flourish! Neben zahlreichen Vorträgen zusätzlich Workshops an, in denen die Besucher unter Aufsicht der Experten ihr gelerntes Wissen in die Praxis umsetzen können. Es wird empfohlen, den im Internet vorhandenen Programmplan im Voraus anzusehen. Die Uhrzeiten der einzelnen Vorträge und Workshops sind darin ersichtlich, sodass man seinen Aufenthalt auf der Konferenz bis ins Detail vorausplanen kann.

Auf der offiziellen Website der Flourish! Konferenz kann man zudem die Biographien der einzelnen Redner finden. Man hört sich daher nicht zufällig beliebige Vorträge an, sondern kann gezielt die Referenten aufsuchen, deren Biographie am vielversprechendsten klingt. Genauso wie in Deutschland wird in Chicago für das leibliche Wohl der Besucher stets gesorgt. Ein ausgiebiges Frühstück, Mittag- und Abendessen gestaltet die Teilnahme für die Besucher so angenehm wie möglich.

Open Source Lösungen

Open Source ist vielen Leuten ein Begriff. Man weiß in der Regel, dass es sich dabei um eine freie Software handelt. Was genau allerdings mit Open Source gemeint ist und welche Möglichkeiten Open Source bietet, ist den Wenigsten bekannt. Um den Begriff genauer zu klären soll zunächst eine ausführliche Definition von Open Source gegeben werden.

Handelt es sich um eine Open Source Software, so muss diese drei Prinzipien erfüllen. Das erste Kriterium bezieht sich auf die Form des Quelltextes. So muss er für den Nutzer lesbar und verständlich sein. Das zweite Prinzip bezieht sich auf die Urheberrechte. Open Source Software ist für jedermann nutzbar und kann beliebig oft kopiert werden. Dabei entstehen keinerlei Kosten, die vom Nutzer an den Urheber abzutreten sind.

Das dritte Kriterium umfasst die Möglichkeit, die Software zu verändern und sie verändert weiterzuleiten. Open Source Software ist sogar abhängig von Veränderungen aller Art. Auf diese Weise erfährt sie eine stetige Weiterentwicklung und kann somit kontinuierlich verbessert werden. In jüngster Vergangenheit kam es häufig zu Uneinigkeiten bezüglich der Bezeichnung. So wird derzeit am Begriff Open Source kritisiert, dass er zwar die Verfügbarkeit beinhaltet, jedoch nichts über das Recht, die Software zu verändern und zu vervielfältigen, aussagt.

Die wirtschaftliche Bedeutung von Open Source ist heutzutage enorm groß. Im Jahre 2006 wurde eine Studie der Europäischen Kommission durchgeführt, die herausfand, dass der Marktanteil von Open Source in den letzten Jahren erheblich angestiegen ist. Laut einer Marktanalyse soll im Jahr 2010 der Open Source Anteil im Bereich der IT-Dienstleistungen 32 Prozent betragen.

Open Source ist damit ein zentrales Thema im Bereich der Wirtschaftsförderung. In Stuttgart, beispielsweise existiert bereits eine Organisation, die sich für die Förderung von Open Source gezielt einsetzt. Problematisch ist dabei die Tatsache, dass nur schwer die ursprünglichen Ziele und Vorgaben umgesetzt werden. Da viele verschiedene Parteien an der freien Software arbeiten, kann das Ergebnis oft vom gewünschten Endprodukt abweichen.

Open Source conference in Copenhagen

“Open Source Days” wird eine Tagung zum Thema Open Source in Copenhagen genannt. Diese Tagung gilt als die größte Open Source Konferenz im nördlichen Raum. Sie ist die Gelegenheit, Experten zu treffen, Meinungen austauschen und vor allem zu lernen.

Besonders für Firmeninhaber und Geschäftsleute stellen derartige Open Source Tagungen eine Bereicherung dar. Sie können sich dort gezielt darüber informieren, wie sie Open Source in ihrem Unternehmen sinnvoll nutzen können. Zudem bietet diese Tagung eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Geschäftsleuten auszutauschen und den eigenen Horizont zu erweitert. Dies gelingt hierbei besonders gut, da immer enorm viele internationale Gäste erscheinen.

Jeden Tag findet eine Reihe von Vorträgen statt. Die kompetenten Referenten berichten über Open Source Lösungen und wichtige Neuigkeiten in dieser Sparte. Nach den Vorträgen stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. In vielen Fällen kommen anregende Diskussionen zwischen Teilnehmern und Experten zustande. Es wird empfohlen, im Voraus das Programm genauestens zu studieren. So kann man sich aussuchen, welche Vorträge man gerne hören möchte. Zusätzlich sind die Biographien der Experten vorhanden, sodass man deren Werdegang nachvollziehen kann.

Neben den Vorträgen sind praktische Workshops ein wesentlicher Bestandteil der Open Source Konferenz in Copenhagen. Diese bieten die Möglichkeit, sich mit den theoretisch vermittelten Inhalten anschließend praktisch auseinanderzusetzen. Jeder verfügt dabei über einen eigenen Rechner und kann selbstständig arbeiten. Der Workshop wird betreut von den Open Source Experten. Hinzuweisen ist darauf, dass man sich rechtzeitig für den gewünschten Workshop anmeldet, da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind.

Am Freitag, den 5. März 2010 fokussiert die Konferenz auf die Nutzung von Open Office im öffentlichen Sektor. Den Höhepunkt am darauffolgenden Tag stellt ein Perl Workshop dar. Freitag Nacht wird eine kleine Feier stattfinden in Zusammenarbeit mit der Konkurrenzveranstaltung Nokia Open 2010.

Dort haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich untereinander in gemütlicher Atmosphäre etwas näher kennenzulernen, denn nicht nur der Kontakt mit Experten sondern auch der Austausch mit Gleichgesinnten kann einen wertvollen Beitrag zur geschäftlichen Weiterentwicklung leisten.

Open Source Konferenzen

Viele Menschen haben bereits irgendwann einmal den Begriff Open Source gehört und wissen, dass es sich dabei um eine Art freie Software handelt. Was sich aber genau hinter dieser Bezeichnung verbirgt und für wen Open Source alles von Bedeutung sein kann, wissen nur wenige Menschen.

Da Open Source jedoch für alle größeren Unternehmen eine enorm große Bedeutung hat, gibt es mittlerweile sogenannte Open Source Konferenzen. Bei diesen Konferenzen trifft man auch zahlreiche Experten, die sich im Bereich der freien Software bestens auskennen. Ein wesentlicher Bestandteil derartiger Tagungen sind die Referate der Experten.

Diese Vorträge sind im Voraus auf der Website der jeweiligen Konferenz ersichtlich. Zudem werden die Redner ausführlich vorgestellt, sodass man anhand der Biographien eine Vorauswahl treffen kann, welche Person für einen selbst oder das Unternehmen interessant sein könnte. Nach den Vorträgen gibt es oft die Gelegenheit, noch Fragen an den Referenten zu stellen. Meist kommt dabei auch eine rege Diskussion zwischen Experten und Besuchern zustande.

Neben dem theoretischen Wissen, kann man sich auf derartigen Konferenzen auch immer praktische Fertigkeiten aneignen. Es werden viele verschiedene Workshops angeboten, bei denen jeder Teilnehmer über einen eigenen Rechner verfügt. Ein kompetenter Fachmann betreut die Besucher des Workshops und gibt ihnen wertvolle Tipps bei der praktischen Anwendung von Open Source Software.

Neben den fachlichen Kenntnissen, die man auf einer derartigen Konferenz erwirbt, steht vor allem auch das Knüpfen von Kontakten an einer wichtigen Stelle. Auf derartigen Tagungen finden sich Geschäftsleute aus der ganzen Welt ein. So hat man die Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen.

Bei manchen Open Source Konferenzen, gibt es auch eine spezielle Kinderbetreuung. Dabei können die Kinder tagsüber auf der Spielturm Schaukel herumtoben, während die Eltern die Tagung besuchen. Dies ist besonders deshalb von Vorteil, weil derartige Konferenzen meist mehrere Tage dauern und so die Kinder einfach mitgenommen werden können. Eine Schaukel am Spielplatz, viele andere Kinder und eine nette Betreuung sind für die Kinder garantiert.

Neu: Opensource-DVD 19.0

Opensource  heißt Flexibilitätssteigerung im Alltag. Opensource macht es möglich, dass man beispielsweise Skizzen von Gebäuden einscannt und nachhaltig bearbeitet. So ist zum Beispiel das Foto des eigenen Gartenhaus Karibu nach dem Einscannen für graphische Veränderungen offen genauso wie das Bild der Oma aus dem Familienalbum. Das nötige Programm dazu wäre Scan Tailor, zu finden auf der neuen Opensource – DVD.

Jetzt ist sie nämlich endlich da: Die Opensource – DVD 19.0. Was genau verbirgt sich dahinter? Eine Sammlung von freier Software speziell für Windows. Unter die neuen Programme fallen zum Beispiel das so genannte Dropcloth, das sich durch Farbüberlagerungen am Desktop auszeichnet, der Sendto Wizard, mit seiner Verwaltung des Ordners „Senden an“ oder der Screenreader NVDA.

Im Gegensatz zu der vorherigen Version ist jetzt ein Programm zur Minimierung inaktiver Programmfenster auf der CD enthalten (mit Namen Swept Away) oder das Programm Touchcursor (Steuerung des Cursors durch Tastenkombinationen). Daneben gibt es noch so genannte Typingaid zur Vervollständigung der Tastatureingaben. Unabhängige virtuelle Desktops richtet der Windowspager ein.

Internet und Computer machen uns flexibler als je zuvor. Gemütlich vor dem hauseigenen Karibu Gartenhaus sitzen und alles per Mausklick erledigen – der Gang zum Bürgerbüro oder zur Bücherei kann virtuell erledigt werden. Und dank der neuen Opensource gibt es immer weniger Grenzen für den PC-User.

Das neue Programm Photofilmstrip kann zum Beispiel so einiges: Diashows mit Musik hinterlegen? Kein Problem mehr. Weiterhin kann Scan Tailor eingescannte Materialien im Nachhinein bearbeiten und optimieren. Auch Lyrictoy erfreut die User, vor allem die Musikbegeisterten: Mit dem Programm kann man Songtexte im Internet finden. Auch als praktisch für die Sportfreaks unter uns: Running. Es unterstützt den Trainingsprozess, in dem es die Leistungen des Sportlers aufzeichnet.

Es gibt noch viele weitere Programme, die jetzt auf der neuen DVD zur Verfügung stehen. Hinsichtlich des Vorgängers, der Version 18.0, haben sich um die 90 Updates geändert. 430 Programme und 70 freie Spiele umfassen die neue Version. Die neue DVD kann man wahlweise in Basic, Business und Power erhalten. Zum Download bereit steht aber nur die erste Variante. Näheres erfahren Sie direkt beim Anbieter.